AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Teilnahme an Workshops, Seminaren und Laboren.

Haftung
Die Haftung ist – gleich aus welchem Rechtsgrund – beschränkt auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Die Haftungsbeschränkung gilt insbesondere für Ansprüche aus eventuellen Schäden, die durch die Anwendung der Inhalte und der damit verbundenen Ratschläge und deren Interpretation in direkter oder indirekter Weise und Folge entstehen.

Die Haftungsbeschränkung gilt nicht für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer fahrlässigen oder vorsätzlichen Pflichtverletzung beruhen. Diese Haftungsbeschränkung gilt auch nicht bei arglistiger Täuschung oder der Übernahme einer Garantie.
Die Haftungsbeschränkung gilt ferner nicht für Schäden, die auf der Verletzung einer sog. Kardinalpflicht beruhen (d.h. einer vertraglichen Pflicht, welche die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Erfüllung der Teilnehmer regelmäßig vertraut und vertrauen darf).

Muss eine Veranstaltung wegen zu geringer Teilnehmerzahl, Erkrankung des Faciliators/Coachs oder anderer wichtiger Gründe abgesagt werden, wird eine vorausgezahlte Teilnehmergebühr zurückerstattet. Weitere Ansprüche bestehen nicht.

Hinweispflichten des Teilnehmers
Es wird darauf hingewiesen, dass die besprochenen Themen und die bearbeiteten Prozesse nicht zur Diagnose und Behandlung medizinischer und psychischer Erkrankung gedacht sind. Bei einer entsprechenden Indikation wird an die Eigenverantwortung der TeilnehmerInnen und NutzerInnen appelliert, einen fachkundigen und entsprechend ausgebildeten Mediziner, Psychologen, Heilpraktiker oder Therapeuten aufzusuchen.

 

Stand Oktober 2018