MEINE GESCHICHTE

Meine Geschichte

Meine Geschichte stellt sich mir heute als ein Weg aus Unfreiheit und Fremdbestimmung zu Freiheit und Selbstbestimmung und somit zu mir selbst dar.
Meinen Weg haben zuerst meine Eltern begleitet, dann Lehrerinnen und Lehrer, dann Chefinnen und Chefs und dann … musste ich mir neue Begleiter suchen, Berater, Coaches, Freunde, Bekannte, Autorinnen und Autoren und meine eigene innere Stimme.
Der Weg ist ein Erkenntnisprozess und führt zu mehr Freiheit von reaktiven Mustern und beschränkenden Denkstrukturen sowie Freiheit für ein selbstbestimmtes Leben.
Mein Weg führt(e) über Berge, die erklommen und Täler, die durchschritten werden wollen. Und Abgründe, in Form von Krisen, Krankheit und dunklen Nächten. Ich bin noch da, denn was ich unterwegs lernen durfte ist: irgendwie geht es immer weiter.

Mit zeitlichem Abstand habe ich mir nochmals das Interview mit Rudolf Wötzel angesehen und finde die Beschreibung der Situation sehr ähnlich zu meiner Situation in 2003 / 2012. Nun sind zehn Jahre vergangen und ich fühle mich als selbstständiger Coach und Facilitator freier, selbstbestimmter und gesünder als damals im Konzern als leitender Angestellter. Und der Weg in die Freiheit war mit Höhen und Tiefen sowie mit Angst, Wut, Trauer und Ohnmacht gepflastert. Es kostete einige Mühen, dem Tod zu entkommen und durch die dunkle Nacht zu gehen. Doch so fühlt sich Transformation eben an, wenn sie nicht kundig und gut begleitet wird.

Wie konnte ich nur in so eine Sackgasse geraten?

Als Erklärung hat mir die Erkenntnis geholfen, dass viele Arbeitspsychologen die Instrumente entwickelt haben, um die Leistung und Effizienz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu steigern und wenn man in einem System eingebunden ist, sieht man die größeren Muster oder den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Es braucht dann einen Blick von außen, um die Matrix zu erkennen. Das gilt für die Systeme und Strukturen in der Unternehmenswelt genauso wie für die Welt der Politik oder im ‘Gesundheitswesen’.

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Wege zum SELBST

“Die Gesellschaft der Zukunft ist eine Gesellschaft freier, selbstbestimmter Menschen”. Richard David Precht

Das SELBST ist die Instanz hinter unserem Denken und Handeln und ergibt sich aus Ego plus Schatten. Es ist meist verborgen hinter unserem Ego bzw. ICH, einer konstruierten Persönlichkeit und der Seele. Der Zeuge meiner Gedanken, Gefühle und Handlungen ist gleich dem SELBST. Aus dieser Instanz einsteht SELBSTbestimmung, SELBSTwirksamkeit, SELBSTverantwortung, SELBSTständigkeit, SELBSTerkenntnis und SELBSTverwirklichung.

Den einen wahren Pfad zum SELBST gibt es wohl nicht. Wenn Freiheit und Selbstbestimmung das Ziel sind, kann jeder Pfad als Mittel dienen. Der Pfad des Werdens ist ein Prozess der Transzendierung des Selbst, der es uns ermöglicht, selbst zu sehen, was wahr und richtig ist. 

Beim Übergang von einem fremdbestimmten zu einem freien, selbstbestimmten Leben tauchen unerwartete Schwierigkeiten auf, die sich auch als Teil einer Transformation outen.
Joe Dispenza beschreibt anschaulich, was passiert.

Mein Weg zum SELBST hat sich aus verschiedenen Pfaden ergeben, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten in meinem Leben Relevanz hatten und mir eigene, persönliche Erfahrungen und Einsichten damit ermöglicht haben. Aus all diesen Pfaden und Quellen habe ich mir eine eigene Integrale Lebenspraxis entwickelt, die ich täglich übe und anwende.
Eine Praxis, um sich in die größte Freiheit und größte Kapazität hinein zu entwickeln mit dem Ziel, körperlicher Gesundheit, emotionaler Balance, geistiger Klarheit und spirituellem Erwachen.

Das schwierige Terrain der Suche nach dem SELBST habe ich ausgiebig erkundet und erforscht. Meine Entwicklungspartner*innen profitieren heute von diesen Erkenntnissen und Erfahrungen, um die eigene Reise bewusster und sicherer zu erleben.

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Eine schöne Definition für Erfolg…

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